P2P Kredite: Wie haben sich meine Investments entwickelt.

Zur Zeit erleben wir an den Börsen einen ordentlichen Abschwung, die Volatilität nimmt zu und die Unsicherheit steigt.In diesen Zeiten, ist es schön, wenn man sieht, wie das Geld in anderen Assets weiterhin vermehrt wird. Hiermit sind wir bei mir bei dem einzigen anderen Asset, P2P Kredite.

Nachdem ich in meinem ersten Blogbeitrag zum Thema P2P Kredite erläutert habe, warum P2P Kredite auch für Jugendliche geeignet sind, möchte ich nun einen Einblick in meine Investitionen im Bereich der P2P Kredite geben.

Ich bin auf zwei P2P Platformen investiert, auf Mintos und Bondora. Beide Platformen nutze ich allerdings unterschiedlich.

Bei Mintos habe ich 15.05.2017 meine Einzahlung in Höhe von 100 € getätigt. Dies war meine erste Investition in P2P Kredite, was auch die geringe Summe erklär. Ich wollte hier einmal Investieren um zu sehen, wie P2P Kredite an sich funktionieren.

Ich habe öfters überlegt, mehr Geld zu investieren, ich habe sogar schon weitere 400 € auf das Konto überwiesen. Diese habe ich aber zurück überwiesen bekommen, da bei Mintos nur über das Bankkonto des Besitzers des Mintoskontos eingezahlt werden kann. Dies ist auch mein größter Kritikpunkt an Mintos, dieser ist aber nur für Minderjährige zu beachten. Somit habe ich einfach nur die 100 € für mich arbeiten lassen. Heute am 11.12.2018 habe ich 119,74 € Kapital auf dem Konto. Das ist eine jährliche Nettorendite von 12,22 % und es ist noch kein Kredit ausgefallen. Dies ist eine sehr positive Bilanz, deswegen überlege ich nach Weihnachten ca. 400 nachzuschiesen.

Bei Mintos gibt es bis zum 08.01.2019 eine Aktion, bei der Neukunden, wenn sie sich über diesen Link: www.mintos.com/de/ref/ACL87W anmelden, 0,75 % ihres Eingezahlten Guthabens, welches über 90 Tage investiert bleibt, von Mintos geschenkt bekommen. Ich bekomme auch diese 0,75 %, also wenn du mich unterstützen willst würde es mich freuen wenn du dich über diesen Link bei Mintos anmeldest.

Bei Bondora investiere ich nur in Go&Grow, hier investiert man nicht in einzelne Kredite, sondern in einen „Topf“, der viele einzelne Kredite umfasst. Die Rendite ist nach oben hin auf 6,75 % und nach unten gar nicht begrenzt. Wieso ich bei diesem Renditeabschlag zu einer Investition in einzelne Kredite mit ca 12 % trotzdem in Go&Grow investiere kannst du hier nachlesen. Bei Bondora habe ich im Juni dieses Jahres 500 € in Go&Grow eingezahlt, bis heute habe ich schon 16,74 Zinsen erhalten. Dieses Investment ist sehr entspannt, da man nichts machen kann außer zu warten, also gezwungenermaßen passiv sein muss.

Auch hier bekommt ihr wenn ihr euch über diesen Link: https://bondora.com/ref/marcow3 anmeldet einen Bonus, in diesem Fall 5 € auf euer Konto eingezahlt, wenn ihr euch anmeldet.

Ich bin von beiden P2P Platformen positiv überrascht und werde meine Investments in nächster Zeit erhöhen.

PS. Was habt ihr für Erfahrungen mit P2P Platformen gemacht?

4 Kommentare zu „P2P Kredite: Wie haben sich meine Investments entwickelt.“

  1. Hallo Jan,
    danke für deinen Beitrag zu P2P! Ich habe bisher keine Erfahrung damit und ich habe das Thema P2P für mich als Investment weder für JA noch NEIN entschieden. Kleine Einzeldarlehen werde ich wohl nicht verfolgen wollen und soviel kleine für die Streuung mag ich auch nicht. Ich werde mir aber mal für den Jahreswechsel das Go&Grow von Bondora näher anschauen. So wie ich das verstehe liegt da hauptsächlich am Risiko an der Platform in Estland und ob man denen vertrauen kann oder will. Dir weiterhin viel Erfolg und Grüße
    Bergfahrten

    1. Hallo Bergfahrten,
      Danke für deinen Kommentar.
      Bei Bondora Gow&Grow liegt das Risiko, wenn auch durch Streuung minimiert, bei den Ausfällen der Kredite. Zu den Platformen gibt es interessante Interviews mit den CEOs auf YouTube, einige gute bei Aktien mit Kopf.
      Gruß Jan

  2. Hallo Jan,
    für mich sind P2P-Kredite noch Neuland. Ich bin seit zwei Monaten mit einem kleinen Betrag von 200 EUR investiert bei Mintos. Wollte auch als aller erstes die Plattform kennen lernen. Werde auf nächstes Jahr bestimmt nochmals 800 EUR nachlegen. Eventuell in unterschiedliche Plattformen. Es besteht natürlich bei dieser Hohen Rendite immer ein gewisses Risiko.
    Man liest sich!
    Gruss
    Michi

    1. Hallo Michi,
      Mintos ist für mich auch immer noch die beste und vertrauenswürdigste P2P Platform. Das Risiko ist natürlich höher, aber dieses Risiko wird eben durch die hohe Rendite ausgeglichen. Vor allem ist die Korrelation zum Aktienmarkt gering.
      Gruß
      Jan

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